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27.05.22 – 25.05.24

Städtereise Ulm - Entdecken Sie die mittelalterliche Stadt entlang der Donau

Die mit 125.000 Einwohnern eher kleine Stadt Ulm liegt an der Mündung von Blau und Iller in die Donau, und zwar vorwiegend am nördlichen Ufer. Die Nähe zu den Flüssen war in früheren Zeiten bedeutend für die wirtschaftliche Entwicklung und stellt heute einen beliebten Erholungsfaktor dar, von dem auch Sie bei Ihrer Busreise profitieren.

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Am südöstlichen Rand der Schwäbischen Alb herrschen im Durchschnitt etwas niedrigere Temperaturen als im übrigen Deutschland. Aber da die Gebirgszüge und Berge ringsum Schutz bieten, sind die Regentage eher selten. Das wird Sie auf Ihrer Städtereise gewiss freuen. Und die Bezeichnung Ulms als „Hauptstadt des Nebels“ ist nicht haltbar, da sich die maßgebliche Messstation auf dem Kuhberg befindet, also keine zuverlässigen Ergebnisse für das eigentliche Stadtgebiet liefert.

Die lange Geschichte – die Erste urkundliche Erwähnung datiert am 22. Juli 854 – hat Ihre vielfältigen Spuren hinterlassen. Aber durch die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg wurden sehr viele historische Gebäude unwiederbringlich zerstört und die Stadt besitzt keine einheitliche Altstadt mehr; lediglich das Fischerviertel zeugt noch von dem Charme vergangener Jahrhunderte.

Das Ulmer Münster litt nur wenig und überstrahlt nach wie vor das Stadtbild. Bei Ihrer Städtereise nach Ulm werden Sie von dem erhabenen gotischen Bauwerk mit dem höchsten Kirchturm der Welt fasziniert sein.

Neben einigen beeindruckenden sakralen und profanen Bauten aus früheren Zeiten bietet Ulm auch ganz moderne Gebäude wie etwa die Glaspyramide der Ulmer Stadtbibliothek. Insgesamt hat es die Stadt geschafft, Historie und Moderne zu einem gelungenen Stadtbild zu vereinen, was den Besuchern – und damit auch Ihnen auf Ihrer Städtereise – zugutekommt.

Ulm – die 8 interessantesten Sehenswürdigkeiten

Aus der Fülle von bemerkenswerten Attraktionen der Stadt die acht schönsten Sehenswürdigkeiten zu wählen kann unterschiedliche Ergebnisse zeitigen. Das Ulmer Münster gehört aber gewiss dazu. Das werden Sie auf Ihrer Städtereise in die schwäbische Stadt an der Donau selbst feststellen.

1. Das Ulmer Münster

Mit seinem mit 161,5 Metern weltweit höchsten Kirchturm ist das Ulmer Münster weithin sichtbar. 768 Stufen führen zur Aussichtsplattform auf einer Höhe von 141 Metern. Sie werden auf Ihrer Städtereise nach Ulm merken: Die Anstrengung lohnt; denn die Aussicht von oben ist grandios.

Bereits 1377 war die Grundsteinlegung. Die Ulmer Bürger hatten bis dahin Ihr Gotteshaus außerhalb der sicheren Stadtmauer gebaut. Daher beschlossen sie, durch Spenden eine neue Pfarrkirche zu errichten, die ihnen allen, immerhin 20.000 stehenden Personen, Platz bieten sollte.

Überraschend am Ulmer Münster ist das Material. Turm und Seitenkanten bestehen aus reich verziertem Sandstein, während der größte Teil der Fassaden aus sichtbaren Backsteinen gemauert ist. 1890 war das Ulmer Münster schließlich fertiggestellt.

2. Das Rathaus

Das Ulmer Rathaus liegt in der Nähe des berühmten Münsters. Bei Ihrer Städtereise werden Sie es zumindest von außen besichtigen.

Ein Teil davon existierte bereits 1370 als „neues Kaufhaus“, in dem die Händler Ihre Waren anboten. Knapp 50 Jahre später kam die Bezeichnung als Rathaus auf.

Seine heutige Struktur erhielt es im 15. Jahrhundert als gotisches Gebäude mit den gerahmten und mit Figuren versehenen Fenstern und dem Doppelfenster auf der Südseite. Der Beginn der wunderschönen Fassaden Bemalung liegt ebenfalls in dieser Zeit.

1520 bekam das Rathaus die berühmte astronomische Uhr, die neben anderen Besonderheiten einen dritten Zeiger für die Stellung des Mondes aufweist. Danach wurden die Malereien auf das gesamte Gebäude ausgedehnt. Sie zeigen allegorische Darstellungen, insbesondere von Tugenden und Lastern.

Während das Äußere des Rathauses im Krieg weitgehend unbeschadet blieb, brannte der Innenbereich fast völlig ab. Heute sehen Sie bei Ihrer Städtereise im Treppenhaus eine Nachbildung des Fluggeräts, das Albrecht Ludwig Berblinger, der „Schneider von Ulm“ bei seinem spektakulären Flugversuch benutzte.

3. Das Fischerviertel

Wenn es am Ziel Ihrer Städtereise auch keine historische Altstadt mehr gibt – das Fischerviertel ist ein wunderbarer Ersatz. Es liegt direkt an der Mündung der Blau in die Donau und war, wie der Name bereits ausdrückt, der Wohnort von Fischern und anderen, die mit dem Wasser direkt zu tun hatten: also Gerber, Seifensieder und Müller. Einige Häusernamen künden noch von den früheren Bewohnern wie etwa die Lochmühle oder das Zunfthaus der Schifffahrt.

Das pittoreske Bild dieses Viertels verzaubert Sie bei Ihrer Städtereise nach Ulm mit seinen hübschen Fachwerkhäusern, den unzähligen Stegen und Brücken und den malerischen Durchblicken.

4. Das Schiefe Haus

Direkt im Fischerviertel liegt das Schiefe Haus, das bereits im Guinnessbuch der Rekorde aufgeführt ist. Die Schräglage war im 15. Jahrhundert gewollt, um kleinen Booten unter dem Vorsprung über die Blau einen sicheren Liegeplatz zu gewähren.

Im 17. Jahrhundert drohte das Schiefe Haus jedoch abzusacken und Stützstreben waren nötig. Heute ist es ein originelles Hotel, in dem sogar die Zimmerböden schräg abfallen. Lediglich die Betten sind horizontal aufgestellt.

5. Theater Ulm

Vielleicht haben Sie während Ihrer Städtereise Gelegenheit, das berühmte Theater nicht nur zu besichtigen, sondern auch eine Vorstellung zu besuchen. Das wird ein Hochgenuss werden. Immerhin verfügt das Drei-Sparten-Haus über eigene angesehene Ensembles für Ballett, Schauspiel und Oper/Operette.

Das Theater selbst wurde bereits 1641 gegründet. Die Stadtväter wollten für Ulm eine feste Bühne haben, da zuvor Aufführungen lediglich von fahrenden Spielleuten stattfanden.

Schon kurz nach der Gründung gingen die Pläne auf; denn das Theater fand großen Zuspruch, sogar von auswärtigen Schauspielern.

Der heutige Bau wurde 1969 eingeweiht. Das Äußere spiegelt in seiner eigenwilligen Form die Pläne der jeweiligen Intendanten wider: avantgardistisch, fast schon gewagt und stets Ihrer Zeit voraus.

6. Die Zentralbibliothek

Die Stadtbibliothek Ulm entstand bereits 1516, als ein Ulmer Pfarrer seinen Nachlass der Kirche vermachte. Um den Bestand der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, bildete das Erbe den Grundstock zu der jetzigen Bibliothek.

1896 entstand die Volksbibliothek mit dem Ziel, zahlreiche Werke auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, da die bisherigen Bestände vorwiegend Forschern und Gelehrten nur zugänglich waren. Beide Bereiche vereinten sich 1999 und die jetzige Zentralbibliothek bezog 2004 das heutige spektakuläre neungeschossige Gebäude.

Es besteht vorwiegend aus Glas und hat ab der zweiten Etage die Form einer Pyramide. Es handelt sich hauptsächlich um eine Freihandbibliothek und bietet zudem kostenfreie Internetzugänge.

7. Das Stadthaus

Bei der Neugestaltung des Münsterplatzes plante der Architekt Richard Meier ein Stadthaus als „begehbare Skulptur“. Das Ergebnis ist ein Bau, der den Beginn der Gestaltung von Ulms „Neuer Mitte“ markiert.

Die Form entspricht modernen Vorstellungen von einem lichten und scheinbar transparenten Gebäude. Die Basis bildet eine würfelförmige Grundstruktur mit konzentrischen Kreiselementen. Es gibt keine Sicht-hemmenden Wände; alle Bereiche sind durch verglaste Brücken miteinander verbunden.  Ein Teil des sonst weiß verputzten Stadthauses und Teile des Innenbereichs zeigen eine Verkleidung aus Rosa Dante Granit, was der Pflasterung des Münsterplatzes und farblich den Steinen des Münsters entspricht.

Im Stadthaus finden ganz unterschiedliche Tagungen, Vorträge und Seminare statt. Daneben gibt es kleine Shops und eine gastronomische Einrichtung. Zudem beherbergt es die Touristen-Information. Während Ihrer Städtereise werden Sie vermutlich selbst dort hingehen, um weiterführende Informationen zu erhalten.

8. Die Pauluskirche

Die Pauluskirche in der Nähe des Alten Friedhof ist deshalb erwähnenswert, weil sie ein seltenes Beispiel für einen Sakralbau des Jugendstils darstellt. Zudem besitzt sie eine hervorragende Akustik; daher finden hier auch überregionale Konzerte statt.

Als eine der ersten Kirchen in Deutschland aus Sichtbeton setzt die Pauluskirche neue Maßstäbe. Im Inneren gibt es keinerlei Säulen, da sich die gewölbte Dachkonstruktion selbst trägt. Insgesamt zeigt das Gebäude geschwungene Formen, die dem Material Beton Leichtigkeit verleihen.

Nach Weihnachten veranstaltet die Gemeinde für einige Wochen ein soziales Projekt, bei dem Bedürftige warme Mahlzeiten erhalten und auch medizinisch und psychisch betreut werden.

Ulm – eine Stadt mit lebendigen Traditionen und reicher Kultur

Die Ulmer verstehen es, Eckpunkte Ihrer langen und wechselvollen Geschichte in die heutige Zeit zu übertragen und sie – meist bei fröhlichen Festen – neu zu interpretieren. Daraus haben sich einige schöne Traditionen entwickelt, an denen Sie im Rahmen Ihrer Städtereise vielleicht auch teilnehmen können.

Tradition in Ulm

Am jeweils vorletzten Montag im Juli feiern die Ulmer Bürger den sogenannten Schwörmontag. Er findet in Erinnerung an die Ulmer Verfassung von 1397 statt, die im Großen Schwörbrief niedergelegt wurde und die Machtverteilung von Bürgermeister, Zünften und Patriziern regelte.

Bereits die Woche zuvor ist die Stadt von Festlichkeiten geprägt, insbesondere beim großen Volksfest in der Friedrichsau. Höhepunkt ist jedoch die Rede des Bürgermeisters am Montag um 11 Uhr, in der er traditionsgemäß Rechenschaft ablegt.

Am Schwörmontag findet zudem das „Nabada“ statt, ein bunter Umzug auf dem Wasser. Und alle vier Jahre veranstalten die Ulmer ein Fischerstechen – in Erinnerung an die alte Tradition als Stadt am Wasser.

Am „Tag der Festung“ im Juni präsentiert der Förderkreis Bundesfestung e. V. der Bevölkerung verschiedene Werke aus seinen Beständen. Das ist zwar kein rauschendes Fest, aber auf Ihrer Städtereise nach Ulm gewinnen Sie einen interessanten Einblick in einzelne Dokumente aus der Ulmer Geschichte.

Auch der Ulmer Donau Cup erinnert an frühere Zeiten, und zwar an die Bedeutung der Donau und Ihrer Zuflüsse für Ulm. Zahlreiche Vereine und Freizeitteams nehmen an den spannenden und interessanten Ruderwettbewerben teil.

Ein noch junges Fest, das auf eine lange Tradition zurückgeht, ist der Kleinbrauer-Markt auf dem Ulmer Münsterplatz. Dort haben die Besucher die Gelegenheit zur Verkostung verschiedener Proben aus den Brauereien in Ulm.

Das kulturelle Angebot in Ulm

Trotz der eher geringen Größe der Stadt bietet Ulm ein überraschend großes kulturelles Angebot. Verschiedene große und kleine Theater, die überregional anerkannte Philharmonie, klassische und ausgefallene Museen mit interessanten und seltenen Exponaten – das alles macht Ulm zu einer spannenden Stadt auch für Kulturfreunde. Sofern Sie sich für ein abwechslungsreiches Kulturangebot interessieren, ist die Städtereise hierher ideal für Sie.

Das längste Kulturfestival Deutschlands ist seit 1986 die „Ulmer Zeit“. Für sechseinhalb Wochen von Mai bis Anfang Juli findet es in der Friedrichsau statt. Hier treten bedeutende und weniger bekannte Künstler nahezu aller Genres auf. Auch für Kinder gibt es ein abwechslungsreiches Programm.

Ähnlich bedeutend präsentiert sich die „Ulmer und Neu-Ulmer Kulturnacht“, auf der seit dem Jahre 2000 alljährlich mehrere hundert Künstler an fast 100 Veranstaltungsorten dem Publikum Ihre Werke näherbringen.

Jeweils im Herbst kommen in den beiden Zwillingsstädten während der Wiblinger Bachtage Klassikfreunde auf Ihre Kosten. Seit 1995 besteht die faszinierende Konzertreihe.

Seit 1998 veranstalten die Donauländer in Ulm das „Internationale Donaufest“. Das Publikum nimmt teil an kulturellen und musikalischen Darbietungen.

Ulm – abwechslungsreiches Umland

Obwohl Ulm selbst schöne Naturparks und interessante Bauwerke zu bieten hat, sollten Sie auf Ihrer Städtereise auch das Umland erkunden. Es bietet eine Vielfalt an Denkmälern und hinreißende Naturerlebnisse.

Historische Sehenswürdigkeiten

Weißenhorn, eine Kleinstadt in Bayern, bietet noch eine weitgehend intakte Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern sowie prächtige Wohnhäuser des 19. Jahrhunderts. Zwei gut erhaltene Stadttore, eine insgesamt zauberhafte Atmosphäre und gleich zwei Schlösser – das Fuggerschloss von 1514 und das Neuffenschloss von 1460 – werden auch Sie auf Ihrer Städtereise in Ihren Bann ziehen.

Das Kloster Wiblingen südlich von Ulm gilt als Zentrum der Oberschwäbischen Barockstraße. Dort residierten früher Benediktinermönche. Das Kloster erhielt sein wunderschönes barockes Aussehen im 18. Jahrhundert, stammt aber ursprünglich aus dem 11. Jahrhundert.

Archäologische Besonderheiten

Blaubeuren bietet den Besuchern verschiedene Sehenswürdigkeiten. Im „Urgeschichtlichen Museum“ sind einige der vorzeitlichen Darstellungen aus den Höhlen in der Nähe von Blaubeuren zu sehen.

Einen ähnlichen Schwerpunkt bietet der Archäopark Vogelherd. Bei der gleichnamigen Höhle informiert ein Freilichtmuseum über das Leben der Menschen vor 40.000 Jahren.

Naturschönheiten

Der sieben Kilometer lange Wald- und Wasserweg in Bad Überkingen bietet nicht nur ein erholsames Naturerlebnis – insbesondere im Frühjahr in der Blütezeit der Märzenbecher – sondern informiert auch über das Wechselspiel zwischen Pflanzen und Wasser.

In Blaubeuren ist die Quelle der Blau, die später bei Ulm in die Donau mündet zu besichtigen. Sie schimmert tatsächlich in einem faszinierenden Blau und zeigt ein kraterförmiges Aussehen.

Speziell um Blaubeuren herum sind wunderschöne Rundwanderwege angelegt. Sie sind zwischen sechs und gut zwölf Kilometer lang und sind sehr abwechslungsreich gestaltet.

Ulm – Entdeckungen vom Wasser aus

Dank der bevorzugten Lage an der Donau und zwei Ihrer Nebenflüsse bietet es sich an, Ulm auch vom Wasser aus zu entdecken. Dabei erhalten Sie ungeahnte Einblicke, die sonst nicht sichtbar sind.

Eine interessante Rundtour auf der Donau genießen Sie mit dem Ausflugsschiff Ulmer Spatz. Die Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm präsentiert Ihnen auf der einstündigen Route zwischen Metzgerturm und der Friedrichsau sonst nicht sichtbare Einblicke.

Mit dem Solarboot dauert eine Rundfahrt von Ulm über die Donau um die 30 Minuten. Aber vom anderen Ufer aus bieten sich Ihnen schöne Möglichkeit die Stadt zu überblicken.

Deutlich aktiver sind Sie, wenn Sie in einer kleinen Gruppe –etwa mit Gleichgesinnten Ihrer Städtereise – selbst ein Kanu mieten und nach einer gründlichen Einweisung los paddeln.  Auch geführte Touren sind möglich, etwa von Senden aus die Iller abwärts bis zur Mündung. Unterwegs gibt es Gelegenheiten zum Rasten.

Ulm – Entdeckungen zu Fuß

Eine beeindruckende Stadt wie Ulm mit Ihren vielen Sehenswürdigkeiten sollten Sie auf Ihrer Städtereise ganz gemütlich zu Fuß erkunden.

Um auf Ihrer Städtereise einen ersten Eindruck von der Schönheit der Stadt zu gewinnen, können Sie einen kleinen Stadtrundgang unternehmen. Er startet bei dem imposanten gotischen Münster mit dem weltweit höchsten Kirchturm und führt danach vorbei am Stadthaus zur sogenannten Neuen Mitte mit Ihrer imposanten modernen Architektur wie der Kunsthalle Weißhaupt und der Bibliothek.

Das historische Rathaus mit seiner beeindruckenden Bemalung liegt ganz in der Nähe von Resten der alten Stadtmauer, von der aus Sie einen herrlichen Blick auf die Donau genießen können. Von dort geht es weiter zum historischen Fischerviertel mit dem berühmten Schiefen Haus. Von dort gelangen Sie wieder zurück zum Münster.

Selbstverständlich können Sie sich auch einer geführten Tour mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten anschließen.

Großartige Einkaufsmöglichkeiten in Ulm

Eine abwechslungsreiche Stadt wie Ulm bietet sehr gute Einkaufsmöglichkeiten. Auch wenn Sie Ihre Städtereise dorthin nicht wegen des Shopping-Erlebnisses angetreten haben – ein Bummel durch die Einkaufszentren und die Innenstadt ist anregend und spannend. Da Sie eine Busreise unternehmen, müssen Sie sich keine Gedanken über den Rücktransport Ihrer erworbenen Schätze machen – der freundliche Busfahrer wird sie sicher für Sie verstauen.

Zwei interessante Einkaufscenter bieten in jeweils etwa 100 Einzelgeschäften Modisches, Praktisches, Schönes und Unnützes an. Das Blautalcenter liegt in Ulm, die Glacis-Galerie in Neu-Ulm.

Der Ulmer Wochenmarkt, der immer mittwochs und samstags auf dem Münsterplatz stattfindet, bietet neben Obst, Genüge, Backwaren und Fleisch auch Öle, Soßen, Tees und andere duftende Dinge.

Im Ulmer Innenstadtbereich besticht die Hirschstraße mit einer angenehmen Atmosphäre. Viele Shops mit bekannten Namen, kleine Manufakturen und viele Cafés machen das Schlendern und Schauen zum Vergnügen.

Auch die übrige Fußgängerzone ist unbedingt einen Bummel wert. Wenn Sie bei Ihrer Städtereise in die kleinen Seitengassen gehen, werden Sie einige außergewöhnliche und originelle Geschäfte finden.

Ausgehen, Spaß haben & Cocktails trinken!

Die eigentlichen Clubs sind in der ehemaligen Reichsstadt zwar kaum vorhanden, dafür gibt es aber eine ganze Reihe an Bars – mit völlig unterschiedlichem Flair. Als Teilnehmer an einer Busreise müssen Sie nicht auf ein Gläschen mehr verzichten.

„Die Bar“ in der Innenstadt ist zwar spartanisch und sehr schlicht eingerichtet, punktet aber mit ausgefallenen Drinks, die der Betreiber gerne für die individuelle Auswahl seiner Gäste erläutert.

Die Bar „SuCasa“ stellt das genaue Gegenteil dar – zumindest bezüglich des Ambientes. Sie war ursprünglich als Nachtclub konzipiert und das strahlt sie immernoch aus: Wände und Mobiliar in Braun, Gold und Grün, üppige Kronleuchter, gediegen gekleidetes Personal.

Die „Rosebottel“ sind vor allem die eigenen Cocktail-Kreationen erwähnenswert. Und nicht nur sie: Der Betreiber mixt sogar seine eigenen – ausgefallenen – Essenzen.

Die „Billbar“ zeigt ein eher kühles Ambiente im skandinavischen Stil. Die gut sortierte Getränkekarte bietet klassische Drinks neben hippen Trend-Getränken. Zu essen stehen kleine, aber feine Delikatessen zur Wahl.

Im „Wilder Mann“ im Fischerviertel zeigt jeder Raum einen anderen Stil. Die Bar bietet auch eine sehr gute Küche.

Das „Dolce Vita“ bietet seinen Gästen große Cocktails in gepflegter Atmosphäre.

Ulm – auch bei schlechtem Wetter sehenswert

Trotz generell recht beständiger Witterung fällt auch in Ulm Regen. Wenn einige nasse Stunden Sie auf Ihrer Städtereise überraschen, ist das kein Grund, den ganzen Tag im Hotel zu verbringen. Im Gegenteil: Ulm bietet reichlich Sehenswertes, das auch innerhalb von Gebäuden spannend ist.

Wenn Sie sich richtig auspowern möchten, sind Sie bei Regenwetter im „Xtremejump Trampolin Park“ im Stadtteil Böfingen richtig. Verschiedene Trampoline und Spielmöglichkeiten stehen zur Verfügung.

Weitaus ruhiger geht es in den „Escape Rooms“ in Neu-Ulm zu. Dafür müssen Sie bei der Städtereise Ihr Denkvermögen aktivieren, Fantasie und Kreativität beweisen und logisch kombinieren. Während des Spiels sind Sie mit maximal fünf weiteren Personen in einem geheimnisvollen Raum eingeschlossen und müssen innerhalb von 55 Minuten anhand von Hinweisen ein Rätsel lösen.

Eine wunderbare und auch ruhige Alternative für Regenwetter in Ulm sind die bedeutenden Museen der Stadt.

Das Museum Ulm bietet eine umfangreiche Sammlung in den Bereichen Archäologie und Kunst sowie der Stadtgeschichte mit wunderbaren Exponaten. Vom berühmten „Löwenmenschen“, einer Plastik von etwa 37.000 vor Christus über das Alltagsleben in der Reichsstadt im späten 18. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Werken finden Sie hier alles Wissenswerte zur Stadt Ulm.

Kleiner und auf ein bestimmtes Thema ausgerichtet präsentiert sich das Museum der Brotkultur in Ulm. Die Geschichte der Brotherstellung und die Kultur des Brots generell finden große Beachtung.

Ulm – Busreise mit STEWA Touristik

Wenn Sie eine Reise nach Ulm buchen möchten, sollten Sie sich für die Busreise mit STEWA Touristik entscheiden. Das Unternehmen bietet Ihnen Sicherheit und Komfort auf höchstem Niveau. Vom ersten Moment an wird Ihre Busreise zum Vergnügen.

Das liegt großenteils an den Bistrobussen, die STEWA Touristik für das eigene Unternehmen entworfen hat und anschließend bauen ließ. Bei diesem Konzept kommt die jahrzehntelange Erfahrung von STEWA Touristik als Reiseunternehmen zum Tragen, bei der es stets um das Wohl der Gäste ging und die Ihre Busreise zum Vergnügen macht.

Bistrobusse von STEWA Touristik

Die Bistrobusse sind in zwei Etagen aufgeteilt. Der obere Bereich stellt den eigentlichen Fahrgastraum dar, in dem die Reisenden entspannt sitzen und lesen, die vorbeiziehende Gegend betrachten oder mit dem Sitznachbarn plaudern kann. Bereits hier ist der Komfort spürbar: viel Beinfreiheit, ausreichend Platz zum Nachbarsitz und kleine Extras wie Leselampe und Klapptisch sind vorhanden.

Die untere Etage der Busse für Ihre Reise mit STEWA Touristik beherbergt das Bistro, das den Bussen seinen Namen gab. Hier sitzen Sie gemütlich bei einem schönen Getränk und einem köstlichen Snack und plaudern mit den Reisegefährten Ihrer Städtereise. Das Personal dort wie auch überall bei STEWA Touristik ist freundlich und zuvorkommend den Gästen gegenüber und auf seinem jeweiligen Gebiet bestens geschult.

STEWA Touristik – zuvorkommendes und geschultes Personal

Ob Busfahrer, Techniker, Servicekraft oder Mitarbeiter, sie alle arbeiten im Hintergrund zum Wohl Ihrer Gäste bei der Busreise. Das bezieht sich nicht ausschließlich auf den Komfort. Vielmehr gehört auch der Sicherheitsaspekt dazu. Eine Reise, mit welchem Verkehrsmittel auch immer, stellt höchste Ansprüche an Fahrer und Mechaniker.

Um den einwandfreien Zustand der Busse für die Reise zu gewährleisten, lässt STEWA Touristik die Fahrzeuge regelmäßig warten. Die Mechaniker und Techniker nehmen häufig an Schulungen teil, damit sie stets auf dem neuesten Wissensstand sind.

Alles gute Gründe, um die nächste Reise als Busreise mit STEWA Touristik zu buchen.