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Rundreise Schottland – Tauchen Sie in die schottische Welt ein und genießen Sie Stadt, Kultur und Landschaft!

Schottland! Wer denkt da nicht sofort an Lochs, Highlands und naturbelassene Inseln? So perfekt wie kein anderes Land verkörpert Schottland pulsierende Städte und unberührte Natur. Verstreut über das ganze Land gibt es Ruinen und Schlösser, die von der langen und durchaus blutigen Geschichte Schottlands zeugen. Der Tourismus in Schottland boomt – kein Wunder, denn das Land im Norden eignet sich perfekt für eine Rundreise.

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Reiseangebote zu Schottland im Überblick

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Wetter und Klima – Wann ist die beste Reisezeit?

Das Wetter in Schottland ist sehr wechselhaft und hat ein gemäßigtes, ozeanisches Klima mit kühlen Sommern und milden Wintern. Der Westen bekommt den meisten Niederschlag ab. Während im Westen und in den Highlands rund 3.800 Milliliter Regen pro Jahr fallen, sind es an der Ostküste nur rund 600 Milliliter. Dafür ist der Westen allgemein etwas wärmer als der Osten. Das liegt am Einfluss des Golfstroms, der dafür sorgt, dass das Wasser des Atlantiks wärmer ist als das der Nordsee.

Januar und Februar sind die kältesten Monate des Jahres mit durchschnittlich drei bis vier Grad Celsius. In den Höhenlagen schneit es oft kräftig. Am meist wolkenverhangenen Himmel blinzelt die Sonne gerade mal zwei Stunden lang hervor. Dennoch lohnt es sich, die schöne Landschaft auch zu dieser Zeit zu bestaunen. Trotz der kühleren Wintermonate verliert das schottische Land niemals seinen Charme.

Mai und Juni zählen zu den sonnenverwöhntesten Monaten des Jahres mit rund sechs Sonnenstunden pro Tag.

Im Hochsommer, also im Juli und August, steigen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen nicht über 20 Grad Celsius. Nachts fallen sie auf 10 bis 11 Grad ab. Zur besten Reisezeit für eine Busreise in Schottland zählen Mai, Juni und September. Hier stehen die Chancen auf trockenes Wetter am besten.

Der Oktober taucht das ganze Land in wunderschöne Herbstfarben und bietet daher ebenfalls eine gute Reisezeit: Die meisten Besucher sind weg und das Land leuchtet in satten Gelb- und Rottönen. Dieses magische Bild sollte wirklich jeder mal erlebt haben.

Seen und Berge wie aus dem Bilderbuch

Loch Coruisk

Der See auf der Insel Skye war wegen seiner spektakulären Lage inmitten schroffer Berge oft das Motiv historischer Gemälde. Obwohl der See zu einem sehr beliebten Stopp auf einer Rundreise durch Schottland zählt, steht hier nur ein einziges Gebäude, nämlich die kleine weiße Loch Coruisk Memorial-Hütte.

Loch Shiel

Loch Shiel ist eine der bekanntesten Abbildungen eines schottischen Lochs. Der Blick Richtung Süden mit dem Glenfinnan Monument im Vordergrund und dem glitzernden blauen Wasser zwischen bewaldeten Bergen ziert viele Postkarten und Schottland-Reiseseiten. Hier überquert der Jacobite Express-Dampfzug das Glenfinnan Viadukt – eine Szene, die durch die Harry-Potter-Filme weltberühmt wurde. In dieser Gegend können Sie auf Ihrer Busreise mit etwas Glück wilde Adler oder Otter sehen.

Loch Etive

Das Südende Loch Etives mündet ins Meer und wird gern von Touristen auf ihrer Rundreise besucht. Zum nördlichen Ende, wo die Berge hoch über den See ragen, führt allerdings keine Straße. Das Loch wird daher nur von ein paar wenigen hartgesottenen Wanderern besucht. Doch genau diese Leere macht den Reiz des Lochs aus.

Loch Lomond

Loch Lomond liegt im gleichnamigen Nationalpark unmittelbar nördlich von Glasgow, eingebettet in grüne Hügel und Berge. Im See befinden sich ein paar Inseln, wobei Inchmurrin die größte Süßwasser-Insel der britischen Inseln ist. Loch Lomond ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wassersport-Enthusiasten. Lomond gilt als der schönste See Schottlands und der einsame Baum mitten im Wasser ist ein beliebtes Fotomotiv.

Loch Awe

Das Nordende des Sees ist umringt von 1.000 Meter hohen Bergen, der Süden hingegen gesprenkelt mit vielen kleinen Inseln. Am Ufer steht das berühmte Kilchurn Castle, eines der am meisten fotografierten Schlösser in Schottland. Wer die Ruinen besichtigen will, kann sich von einem Boot ans Nordufer bringen lassen. Wegen seiner großen Bestände an Forellen ist der See bei Anglern sehr beliebt.

Buachaille Etive Mor

Der Berg mit dem unaussprechlichen Namen ist zwar „nur“ 1.022 Meter hoch, zählt aber zu den anspruchsvollsten Wandergebieten Schottlands. Mit seiner Pyramidenform sieht er aus wie gemalt.

Ben Nevis

Mit 1.345 Metern ist Ben Nevis der höchste Berg der britischen Inseln. Der Aufstieg dauert je nach Fitness rund dreieinhalb bis fünf Stunden, der Abstieg noch einmal rund eineinhalb bis zweieinhalb Stunden. Eine Besteigung wäre garantiert ein Highlight Ihrer Rundreise!

Aonach Eagach

Dieser Berg liegt an der Nordseite von Glen Coe im Norden von Schottland und sein gälischer Name, der so viel wie „schartiger Grat“ bedeutet, ist Programm: Der felsige Grat erstreckt sich über 10 Kilometer. Der Aufstieg ist nicht ganz ungefährlich, aber die atemberaubende Aussicht entschädigt für das Risiko.

Sgurr na Stri

Der Sgurrna Stri liegt auf der Isle of Skye und obwohl er gerade mal 494 Meter hoch ist, gilt er als der beste Aussichtspunkt ganz Großbritanniens: schroffe Grate, dunkelblaue Seen und kahle Wildnis, soweit das Auge reicht.

Stac Pollaidh

Diese Wanderung ist kurz und knackig. Es dauert nur zwei bis drei Stunden, um den 510 Meter hohen Aussichtshügel zu erklimmen. Sein zackiges Erscheinungsbild ist sehr markant und der Ausblick vom Gipfel erstreckt sich über die Weiten der schottischen Highlands.

Busreise Schottland - Dudelsack

Ab an die Küste!

Schottland ist natürlich keine klassische Destination für einen Badeurlaub. Dennoch können sich die Strände mehr als sehen lassen! Hier sind unsere Top-5-Strände, an denen Sie auf Ihrer Schottland-Rundreise ein wenig entspannen können.

Sango Bay

Sango Bay liegt ganz im Norden des Landes. Danach kommt nur noch die Arktis. Klippen und Felsen geben dem Strand ein naturbelassenes Gesicht. Hier kann man gut surfen.

South Harris Beach

Es sei Ihnen verziehen, wenn Sie glauben, bei Ihrer Busreise in der Karibik gelandet zu sein! Weißer Sand und kristallklares Wasser machen diesen Strand bezaubernd schön.

Big Sands Beach

Der Stand macht seinem Namen alle Ehre und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Hier treffen die Berge auf das Meer. Draußen liegen verstreut ein paar kleine Inseln.

Seacliff Beach

Der Seacliff Beach liegt gleich östlich von Edinburgh und kann somit gut mit einer Reise in die Hauptstadt kombiniert werden. Dieser Strand besticht mit seinem eigenen Schloss hoch oben auf den Klippen. Von dort haben Sie einen grandiosen Ausblick auf die vorgelagerte Insel mit ihrer Basstölpel-Kolonie.

Loch Morlich

Dieser Strand liegt 40 Kilometer vom Meer entfernt im Landesinneren. Dennoch können Sie hier, im Schatten der Kiefern sitzend, Ihre Zehen in den goldgelben Sand stecken.

City Life in Schottland

Klar, Schottland lebt von den Highlands, Schlössern, Burgen und Lochs. aber keine Rundreise wäre komplett, ohne nicht zumindest eine oder zwei Städte zu besichtigen.

Edinburgh

Die Hauptstadt ist das kulturelle und politische Zentrum des Landes und ein Muss auf jeder Schottland-Rundreise. Zu ihren rund 500.000 Einwohnern gesellen sich rund eine Million Besucher pro Jahr und die kommen aus gutem Grund.

Edinburgh ist weltberühmt für das beeindruckende Edinburgh Castle, das hoch über der Stadt thront und einen unvergesslichen Ausblick bietet. Sowohl Old Town als auch New Town zählen zum UNESCO-Welterbe. Die Princes Street ist die erste Adresse für alle, die gern shoppen gehen. Weitere beliebte Sehenswürdigkeiten sind Holyrood Palace, die Royal Mile, St. Giles Cathedral, John Knox House oder das von vielen Besuchern übersehene White Horse Close.

An einem verregneten Tag muss man noch lange nicht im Hotelzimmer bleiben. The Scotch Whiskey Experience, Camera Obscura oder World of Illusions bieten einen ganzen Tag an Unterhaltung, ohne nass zu werden.

Glasgow

Mit knapp 600.000 Einwohnern ist Glasgow größer als Edinburgh und liegt an der Ostküste Schottlands. Das heißt, dass Glasgow auch mehr Regen ertragen muss als die Hauptstadt.

Glasgow, die Arbeiterstadt, galt lange als Sorgenkind: Sie war die gefährlichste Stadt Schottlands, die Stadt mit der höchsten Mordrate, galt als schmutzig und heruntergekommen. Ihr Ruf eilt ihr zwar immer noch voraus, aber heute ist die Stadt auf jeden Fall eine Reise wert. Rough Guides hat Glasgow 2014 zur freundlichsten Großstadt gekürt.

Die Kriminalitätsrate ist zwar immer noch höher als in anderen schottischen Städten, aber dennoch müssen Besucher auf ihrer Rundreise keine Angst vor einem Besuch haben. Eine der größten Herausforderungen ist sicherlich die Aussprache der Bewohner. Der Durchschnittsdeutsche mit Schulenglisch steigt spätestens nach dem zweiten Satz aus.

In ständiger Rivalität mit der „großen Schwester“ Edinburgh hat Glasgow zumindest ebenso viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Während die Hauptstadt eher geschniegelt und gestriegelt daherkommt, besticht Glasgow mit rauen Ecken und Kanten und wirkt authentischer.

Glasgow bietet viele historische Gebäude und Kirchen wie die City Chambers, University of Glasgow, Necropolis, Pollock House oder St. Mungo’s Cathedral. Dazu kommen wundervolle Museen und Indoor-Attraktionen wie die Gallery of Modern Art, das Riverside Museum, das Glasgow Science Center oder die Clydeside Distillery.

Die Universitätsstadt Aberdeen im Nordosten des Landes besticht durch einen pittoresken Fischereihafen und eine denkmalgeschützte Altstadt.

Dundee war früher einer der größten Walfanghäfen Großbritanniens. Heute sind hier viele High-Tech- und Forschungsunternehmen angesiedelt. Touristen zieht es zum Discovery Point am Kai oder zum Broughty Castle.

Inverness, die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreichs, ist der ideale Ausgangspunkt Ihrer Busreise in die Highlands oder nach Loch Ness. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist Inverness Castle.

Rundreise Schottland - Glasgow

Kulinarisches Schottland

Die schottische Küche ist auf der deftigen Seite unterwegs. Die bekannteste – wenngleich bei Touristen nicht immer beliebteste – schottische Speise ist Haggis: ein Schafmagen, gefüllt mit Herz, Leber, Lunge und Nierenfett, verfeinert mit Zwiebeln und Hafermehl. Gleich dahinter rangiert der berühmte Black Pudding, eine Art Blutwurst, die in Schottland zum Frühstück gegessen wird. Cullen Skink ist eine beliebte Fischsuppe mit Kartoffeln und Milch und wird als Vorspeise gereicht.

Porridge, in Wasser weich gekochte Haferflocken, sind auch in unseren Breiten beliebt. Schotten essen Porridge zum Frühstück oder auch mal zwischendurch an einem richtig kalten Tag, um sich wieder aufzuwärmen.

Keine Rundreise ist komplett ohne einen Besuch im Pub. Hier fließt viel Bier, aber auch Whisky ist allgegenwärtig. Schotten lieben Schwarztee. Zur Tea Time gibt es dazu Scones, Shortbread oder Crumpets.

Die schönste Naturregionen Schottlands

Isle of Skye

Die Insel Skye ist bei Wanderern, Naturliebhabern und Vogelbeobachtern beliebt. Die wilde, romantische Berglandschaft besticht durch tosende Wasserfälle, grüne Täler und einsame Strände. Die Insel ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden.

Die Highlands

Die Highlands sind wohl das Markenzeichen Schottlands schlechthin und ein Pflichtstopp bei jeder Schottland-Rundreise. Die Landschaft wirkt mysteriös, rau und ungezähmt und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die Gegend ist kaum bewohnt und ein Mekka für Naturliebhaber und Wanderer.

Glencoe

Glencoe ist der Inbegriff schottischer Wildnis. Die dramatische, vom Wind gepeitschte Landschaft ist der Traum jedes Outdoor-Fanatikers. Doch Glencoe hat auch eine lange, grausame Geschichte. 1692 fand hier eines der blutigsten Massaker Schottlands statt.

Arran Islands

Die entzückende Inselgruppe wird oft als „Schottland in Miniatur“ bezeichnet, weil sie trotz ihrer geringen Größe alle Landschaften Schottlands beinhaltet: Es gibt Moore, goldene Strände, Burgen, schroffe Berge und Fischerdörfer – und das alles nur eine Stunde Fahrt mit der Fähre von Glasgow entfernt.

Die TOP 13 der schottischen Sehenswürdigkeiten

1. Loch Ness und Urquhart Castle

Selbst wenn Sie das Monster von Loch Ness bei Ihrer Rundreise nicht zu Gesicht bekommen sollten, lohnt sich ein Ausflug hierher allemal. Der See liegt eingebettet in den wunderschönen Highlands. Auf einem Hügel am Ufer thronen die Ruinen des Urquhart Castle aus dem 12. Jahrhundert.

2. National Museum of Scotland

Dieses Museum in Edinburgh beherbergt wahre Schätze schottischer Geschichte und Kultur, befasst sich aber auch mit Naturwissenschaften und Technik. Ein Besuch lohnt sich immer, nicht nur bei Regenwetter. Es gibt das ganze Jahr über wechselnde Ausstellungen.

3. Riverside Museum and Tall Ship, Glasgow

Das Transportmuseum beherbergt Lokomotiven, Busse, Pferdekutschen, Autos und Schiffe. Das Highlight ist der detailgetreue Nachbau einer Glasgower Straße aus dem Jahr 1983. Der Eintritt ist frei.

4. Edinburgh Castle

Die steinernen Wände und Türme des Edinburgh Castle dominieren seit dem 13. Jahrhundert die Skyline der Hauptstadt. Das Highlight sind die Kronjuwelen, der berühmte Stone of Destiny und St. Margaret’s Chapel, das älteste Gebäude in Edinburgh.

5. Eilean Donan Castle

Mit Sicherheit Schottlands meist fotografiertes Schloss! Eilean Donan liegt ganz spektakulär nicht am, sondern auf einer eigenen kleinen Insel im See und ist durch eine romantische Steinbrücke mit dem Festland verbunden.

6. Cairngorms National Park

Er ist einer von zwei Nationalparks in Schottland und beherbergt fünf der sechs höchsten Berge des Landes: ein wahres Mekka also für alle, die menschenleere, raue Landschaften suchen. Im Winter können Sie auf Ihrer Rundreise hier Ski laufen. Außerdem leben hier die letzten roten Eichhörnchen Schottlands.

7. Fingal's Cave

Dies ist Schottlands Antwort auf den nordirischen Giant’s Causeway. Die Höhle liegt auf der unbewohnten Insel Staffa und ist bekannt für ihre natürliche Akustik.

8. Jacobite Train

Egal, ob Sie die Harry-Potter-Filme kennen oder nicht – den Jacobite Train alias Hogwarts Express haben Sie sicher schon einmal gesehen. Die Zugfahrt von Fort William nach Mallaig über das berühmte Glenfinnan Viaduct gehört zu den ganz besonderen Erlebnissen.

9. Royal Yacht Britannia, Edinburgh

Mehr als 40 Jahre lang war die Royal Yacht Britannia die schwimmende Residenz der königlichen Familie. Über 1,5 Millionen Kilometer hat sie auf ihren Fahrten rund um die Welt zurückgelegt. Besucher können ihre fünf Decks, die Brücke, den Maschinenraum und vieles mehr besichtigen.

10. Stirling Castle

Das Stirling Castle ist das am besten erhaltene Gebäude aus der Renaissance in ganz Großbritannien. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert und liegt strategisch günstig auf einem Felsen zwischen Glasgow und Edinburgh.

11. St. Giles‘ Cathedral

In der Royal Mile von Edinburgh gelegen, ist diese Kathedrale ein fixer Bestandteil in Edinburghs Skyline. Sie ist die Hauptkirche der Church of Scotland und datiert aus dem 12. Jahrhundert.

12. Gretna Green Famous Blacksmiths Shop

Definitiv eine der romantischsten Attraktionen in Schottland! Ein Museum erzählt die Geschichten jener Pärchen, die früher über die Grenze kamen, um die lascheren schottischen Ehegesetze auszunutzen und hier zu heiraten. Bis heute ist dies eine beliebe Location, um Ja zu sagen.

13. Glasgow Science Centre

2001 von Queen Elizabeth höchstpersönlich eröffnet, besticht das Gebäude durch sein futuristisches Design. Es besteht aus drei Teilen: der Science Mall, dem IMAX Cinema und dem Glasgow Tower.

Rundreise Schottland

Feste feiern, wie sie fallen

Hogmanay, das schottische Silvester, ist der wichtigste Festtag im Jahr. Angestoßen wird, wie könnte es anders sein, mit einer Flasche Whisky. Um Mitternacht wird Auld Lang Syne, die allseits bekannte „Silvesterhymne“ gesungen. Diese ist nicht zu verwechseln mit der der schottischen Nationalhymne „Flower of Scotland“.

In ländlichen Gebieten beginnt das Jahr mit dem First Footing. Verwandte und Freunde besuchen sich gegenseitig und bringen einander Glücksbringer mit. Früher waren das Kohle oder Kartoffeln, heute Münzen und Süßigkeiten. Dem Brauchtum nach bringt es besonderes Glück, wenn man mit Whisky und Kohle in der Hand das erste Mal im neuen Jahr die Türschwelle von Freunden oder Verwandten übertritt.

Auf den Shetland-Inseln werden die Heiligen Tage am letzten Dienstag im Januar mit Up Helly Aa gefeiert. Die Menschen werfen Tausende von Fackeln auf ein nachgebautes Wikingerschiff. Es ist eine der größten Feuerprozessionen in ganz Großbritannien. Weitere wichtige Festtage sind Halloween (31. Oktober), Guy Fawkes Day (5. November) und der Nationalfeiertag St. Andrew’s Day (30. November).

Weltbekannt sind die Highland Games. Über 100 davon finden pro Jahr im ganzen Land statt. Alte Traditionen wie Tauziehen oder Baumstammwerfen werden hier weitergelebt. Das weltweit größte Highland Game mit mehr als 3.000 Wettkämpfern und 20.000 Besuchern findet in Cowal statt.

Weit über die schottischen Grenzen hinweg bekannt ist das Edinburgh Military Tattoo. Seit 1950 findet diese Militärparade jeden August und bei jedem Wetter vor der imposanten Kulisse des Edinburgh Castle statt. Zusätzlich zu den über 200.000 Besuchern vor Ort verfolgen über 1 Million Menschen weltweit das Militärmusikfestival im Fernsehen.

Eldorado für Aktivurlauber

Schottland ist ein einziger Abenteuerspielplatz. Wandern bietet sich hier so richtig an. Egal, ob Sie sich während Ihrer Rundreise bei einem ausgedehnten Spaziergang die Beine vertreten oder einen der 282 Munros (Berge, die höher als 3.000 Fuß, also 914 Meter sind) bezwingen wollen – Schottland ist ein Wanderparadies, das seinesgleichen sucht.

Fahrrad-Freunde genießen auf ihrer Reise durch Schottland das ausgedehnte Netz an Radrouten auf und abseits der Straßen. Bei mehr als 10.000 Kilometern Küste ist das Land perfekt für jede Art von Wassersport, sei es Kajak- oder Kanufahren, Segeln, Windsurfen oder Rafting. Sie können auf Ihrer Busreise auch Ihr Golf-Handicap verbessern, reiten oder Ihr eigenes Abendessen angeln.

9 Tipps für eine gelungene Reise

1. Einreise

Um Ihre Busreise in Schottland starten zu können, brauchen Sie zur Einreise einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.

2. Trinkgeld

Trinkgeld geben ist in Schottland immer eine persönliche Entscheidung. Achten Sie in Restaurants auf die Rechnung: Ist hier ein separater Servicebetrag angeführt, ist das Trinkgeld bereits inkludiert. Wenn nicht, sind zehn Prozent Trinkgeld üblich. Auch Taxifahrern gibt man rund zehn Prozent Trinkgeld.

3. Ärztliche Versorgung

EU-Bürger haben das Recht auf eine kostenlose ärztliche Versorgung.

4. Geld/Kreditkarten

Die Währung in Schottland ist das Pfund. Während Ihrer Rundreise können Sie fast überall problemlos mit der Kreditkarte bezahlen. Mit der EC-Karte kann man allerdings nur Geld abheben. Achtung! Pfundnoten werden von verschiedenen Banken ausgegeben, beispielsweise von der Bank of Wales, Bank of Scotland oder der Bank of England. Es kann passieren, dass die Pfund der „Fremdbanken“ nicht akzeptiert werden. Nach Ihrer Rundreise übriggebliebene Pfund der Bank of Scotland tauschen Sie am besten wieder in Euro um. Es ist nämlich nicht garantiert, dass Sie bei einer späteren Reise nach Großbritannien damit bezahlen können.

5. Stromversorgung

Sie benötigen für Ihre Rundreise einen Adapter für die dreipoligen Stecker.

6. Leitungswasser

Im ganzen Land kann das Leitungswasser ohne Bedenken getrunken werden.

7. Alkohol

Der Verkauf und Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit ist ab 18 Jahren erlaubt. Ab 16 darf in Pubs Bier oder Wein konsumiert werden, wenn eine Person über 18 die Bestellung aufgibt.

8. Zeitzone

In ganz Schottland gilt GMT (Greenwich Mean Time). Während Ihrer Busreise sind Sie also eine Stunde „hinter“ Ihren daheimgebliebenen Freunden und Verwandten.

9. Vorsorgeimpfungen

Es sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem macht es Sinn, vor Ihrer Rundreise Ihren Tetanus- und Hepatitis B-Schutz zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufrischen.

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