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Berlin

Städtereise Berlin – Erleben Sie die Highlights der deutschen Hauptstadt

Berlin ist nicht nur des Deutschen Hauptstadt, viel mehr noch in Berlin auch Metropole, Kultur, Kunst und Lifestyle. Ob für einige Tage, eine Woche oder länger – Berlin ist immer einen Besuch wert. Zu den rund 3,5 Millionen Einwohnern Berlins, kommen jährlich gut 13 Millionen Touristen aus dem In- und Ausland dazu. Und die Zahl der Gäste ist kein Zufall. Berlin hat alles zu bieten, was man sich von einer Metropole erhofft und darf sich zudem stolz die zweitgrößte Stadt Europas nennen.

mehr zur Städtereise Berlin

Reiseangebote zu Berlin im Überblick

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Inhaltsverzeichnis

Städtereise Berlin – die TOP 7 Sehenswürdigkeiten
Altes Museum
Der Klassiker: Das Brandenburger Tor
Eine echte Attraktion: Reichstag und gläserne Kuppel<
Der Kurfürstendamm - Weltberühmter Boulevard im Westen Berlins
Lasset die Spiele beginnen – das Olympiastadion Berlin
Hoch hinaus: auf den Fernsehturm am Alexanderplatz
Ein wichtiges Stück Geschichte: Die Gedenkstätte Berliner Mauer
Berlin so hautnah wie möglich erleben – Von Schiffstour bis Spaziergang
Berlin zu Fuß
Berlin vom Wasser aus
Mit dem Fahrrad durch die Stadt
Städtereise Berlin: Shopping-Spaß in der Hauptstadt
Städtereise Berlin: Nachtleben und Clubs
Fazit

Naherholungsgebiete grenzen an Kunst- und Kulturstätten, Parks laden tagsüber zum Spazieren ein, unzählige Shoppingmöglichkeiten lassen Frauen- (und Männer-) Herzen tagtäglich höher schlagen. Auch das feucht fröhliche Berliner Nachtleben sollte auf keinen Fall verpasst werden. Und was bietet sich besser für einen entspannten Besuch in Berlin an, als die Reise mit dem Bus? Schon seit einigen Jahren sind Busreisen nach Berlin eine beliebte und günstige Alternative zur Bahnfahrt oder die Reise mit eigenem Auto. Während der Busreise können Sie sich entspannt zurücklehnen, bei der Fahrt die Umgebung betrachten und sich völlig stressfrei ans Ziel bringen lassen.

Wir möchten Ihnen unsere persönlichen Top 7 der Sehenswürdigkeiten in Berlin vorstellen, um Ihnen die Reise in diese besondere und vielfältige Stadt noch schmackhafter zu machen.

Städtereise Berlin – die TOP 7 Sehenswürdigkeiten

Altes Museum

Das Alte Museum in der Hauptstadt ist schon von außen absolut sehenswert und impulsiv. Zu sehen sind die riesenhaften kannelierten Säulen, eine große Vorhalle, eine Freitreppe und antike Skulpturen, die freundlich zum Eintritt bitten. Im Alten Museum finden Besucher, wie der Name eigentlich schon verrät, eine große Antikensammlung zur Kultur und zur Kunst von Griechen, Römern und Etruskern. Das Gebäude selbst stammt aus dem klassischen Altertum, wurde aber seit seiner Erbauung zwischen 1823 und 1830 mehrmals saniert. Die Antikensammlung ist mehr als 350 Jahre alt. Der klassischen Antike allein gewidmet ist das Museum erst seit 2011 wieder. Im Haupthaus finden Besucher ein atemberaubendes Panorama der Kultur und Kunst der alten Griechen. Gegliedert ist der Rundgang chronologisch, sodass auch junge Gäste viel über die antike Kunst und Kultur lernen können. Zu sehen sind neben Vasen, Kleinkunst und Steinskulpturen auch Schmuckstücke und Münzen. Im Obergeschoss finden die Gäste die Kultur und Kunst der Etrusker und der alten Römer vor. Die Ausstellung der etruskischen Kunst ist eine der größten außerhalb von Italien. Zu besichtigen sind hier auch die Portraitbüsten von Kleopatra und Cäsar. Wenn Sie sich für alte Kunst und Kulturgeschichte interessieren, ist der Besuch im Berliner Alten Museum unbedingt empfehlenswert.

Der Klassiker: Das Brandenburger Tor

Es gilt als das Wahrzeichen Berlins. Es steht inmitten der deutschen Metropole, kostet keinen Eintritt und ist für jedermann sichtbar, der sich in der Nähe aufhält. Aber: das Brandenburger Tor ist bei einer Städtereise nach Berlin ein absolutes MUSS! Wenn Sie in Berlin sind, sollten Sie diesen besonderen Ort nicht verpassen. Und bei der Gelegenheit können Sie gleich noch schöne Erinnerungsfotos vom Herzen Berlins machen. Das Brandenburger Tor ist aber mehr als „nur ein Tor“. Es ist das einzige, noch erhaltende Stadttor der Metropole und war früher das Wahrzeichen für die Trennung der Stadt in Ost und West. Seit dem Mauerfall hingegen gilt es als Symbol für die deutsche Einheit. Zudem gilt das Brandenburger Tor als ein besonders schönes Beispiel des Sandsteinbaus des deutschen Klassizismus. Das Tor ist erst seit 1989 für Besucher und Berliner erreichbar. Davor stand es genau auf dem Sperrgebiet zwischen Ost und West. Außerdem steht das Tor in einer der nobelsten Gegenden Berlins. Rundherum um den Pariser Platz finden Sie die schönsten Stadtvillen, das berühmte Hotel Adlon sowie viele Botschaften. Vom Brandenburger Tor aus haben Sie zudem die besten Möglichkeiten, noch andere Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt zu entdecken. Ganz in der Nähe und fußläufig befinden sich zum Beispiel der Reichstag, die Siegessäule, der Tiergarten das berühmte Denkmal für die ermordeten Juden Europas sowie die Shoppingmeile Unter den Linden. Wie man sieht, hat Berlin wirklich für jeden etwas zu bieten.

Städtereise Berlin - Brandenburger Tor

Eine echte Attraktion: Reichstag und gläserne Kuppel

Das Reichstagsgebäude ist eines der wichtigsten Gebäude der Großstadt, denn hier sitzt der Deutsche Bundestag. Und auch für Besucher aus aller Welt ist der Reichstag ein besonderer Bau. Wer sich für die deutsche Geschichte interessiert, wird hier ein paar wichtige Details finden. Zum Beispiel rief der SPD-Politiker Scheidemann 1918 von diesem Gebäude aus die Republik aus, 1933 ereignete sich hier der Reichstagsbrand, bei dem die Kuppel sowie der Plenarsaal komplett zerstört wurden. 1945 symbolisierte eine am Reichstag gehisste sowjetische Fahne das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit des Dritten Reichs. Ja, das Gebäude hat schon viel erlebt und mitgemacht. Umso imposanter wirkt der Reichstag auf seine Besucher. Das Haus war mit Elementen aus Renaissance, Klassizismus und Barock ein absoluter Hingucker.

Dieses Bild mag gegebenenfalls von der Verglasung von Plenarsaal und Kuppel gestört werden, aber macht auch zur heutigen Zeit einen mächtigen Eindruck. Noch heute sieht man aber die Giebelinschrift „Dem Deutschen Volke“, die 1916 hinzugefügt wurde. Vor Ort werden Führungen angeboten zu verschiedenen thematischen Schwerpunkten rund um das Gebäude und die Politik unseres Landes. Der Zutritt zur Glaskuppel und der Dachterrasse ist kostenfrei, allerdings ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Und Sie sollten auf etwas Wartezeit gefasst sein, sollten Sie vorab keine Führung buchen. Aber das ist alles halb so schlimm. Vor dem Reichstagsgebäude befindet sich eine riesige Wiese, auf der sich Berliner und Touristen gleichsam tummeln und bei schönem Wetter die Atmosphäre genießen.

Der Kurfürstendamm - Weltberühmter Boulevard im Westen Berlins

Der Ku’damm, ein echtes Wahrzeichen und absolutes muss bei einem Besuch in Berlin. Dabei geht es nicht nur um die unzähligen Shoppingmöglichkeiten rund um den Kurfürstendamm, sondern auch um die Architektur und Kultur in dieser Ecke der Metropole. Die Straße gehört zu den berühmtesten der Welt und bildet eine 3,5 Kilometer lange Strecke zwischen Breitscheidplatz und Halensee. Genug Platz also, um sich den Tag zu vertreiben. Die Gehwege sind wie gemacht für ausgiebige Shoppingtrips, Schaufensterbummeln und für Besuche in den zahlreichen Cafés, Restaurants und Bars entlang des Kurfürstendamms.

Besonders im Blickfeld steht die wunderschöne Gedächtniskirche. Sie sieht fast aus wie gemalt, lässt einen immer wieder staunen und ist einfach nur atemberaubend und unvergesslich. Hier finden regelmäßige Gottesdienste, aber auch Konzerte statt. Der richtige Name lautet Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Erbaut wurde sie ab 1891. Bis zur Ruine zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 ausgebomt, findet man noch heute Spuren der Zerstörung. Das Innere der Kirche ist mindestens so imposant wie ihr Äußeres. Täglich finden Führungen durch das Gotteshaus statt, von April bis Oktober sogar spezielle Turmführungen. Rundherum, um die Gedächtniskirche findet man – ganz im Kontrast zu dieser – zahlreiche Einkaufsläden, Modehäuser und auch weltbekannte Markenlabels. Besonders sehenswert am Kurfürstendamm ist aber die Architektur. Hier reiht sich alt neben neu.

Im bekannten Café Kranzler, einem 1950er Jahre Flachbau an der Joachimstaler Straße fühlt man sich noch urig zu Hause im alten Flair der 50er Jahre. Direkt dahinter kommt das Kranzler-Eck, ein gläsernes Hochhaus, daneben ein zehnstöckiges Hotel. Die Vielfalt des Kurfürstendamms ist fast so unglaublich wie die der ganzen Stadt und unbedingt sehenswert!

Lasset die Spiele beginnen – das Olympiastadion Berlin

Es ist das Zuhause von Bundesligaverein Hertha BSC Berlin und Schauplatz vieler sportlicher Wettkämpfe. Erbaut wurde es zwischen 1934 und 1936 eigens für die olympischen Sommerspiele 1936. Bis zu 100.000 Zuschauer passen hier hinein. Von außen sieht die Sportstätte schon wirklich faszinierend aus. Überall ist der Sportsgeist und die Emotionen, die dieses Stadion tragen, zu spüren. So wie es heute aussieht, wurde das Olympiastadion 2004 eröffnet. Seither kommen pro Jahr rund 300.000 Gäste aus aller Welt hierher. Das Stadion hat 5 Sterne-Bewertungen. Besucher und Gäste können das Gelände allein erkunden oder aber eine Führung buchen. Dabei wird auch allerhand über die Geschichte und Kultur dieses Bauwerks berichtet. Fußballfans können die Hertha BSC-Tour wählen und auf den Spuren ihrer Fußballhelden durchs Stadion wandeln. Diese werden sich auch über die außergewöhnliche Laufbahn im Inneren des Stadions freuen. Diese ist nämlich blau – auf Wunsch und auch auf Kosten des Fußballvereins Hertha BSC Berlin. Neben den Hertha-Spielen finden im Olympiastadion auch traditionell die DFB-Pokalfinalspiele statt, aber es ist auch Austragungsort für Leichtathletikwettkämpfe und andere Sportveranstaltungen. Sogar Konzerte und Großveranstaltungen finden hier statt. Zum Olympiastadion dazu gehören neben dem Olympiapark auch das Deutsche Sportforum, die Waldbühne sowie das Olympia-Schwimmstadion.

Hoch hinaus: auf den Fernsehturm am Alexanderplatz

Ein wirklich lebendiger Ort in Berlin ist der Alexanderplatz in Mitten der Metropole. Er ist der größte Platz in ganz Deutschland und auch einer der belebtesten. Rund um den „Alex“ finden sich zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Kinos und Sehenswürdigkeiten. Eine besondere Sehenswürdigkeit und gerade beim ersten Berlin-Besuch ein absolutes Muss ist der Fernsehturm – das Wahrzeichen des Alexanderplatzes. Der Fernsehturm war ursprünglich tatsächlich mal ein Fernsehturm. Anfang der 1950er Jahre plante die DDR eine Anlage zum Senden des DDR-Fernsehens. In den 1960er Jahren dann wurde mit dem Bau begonnen. Der Turm wurde damals so groß und mächtig, um die Stärke und Leistungsfähigkeit der DDR zu demonstrieren.

Noch heute ist der Turm ein Sinnbild von Deutschlands Hauptstadt. Seine Silhouette ist auf den meisten Postkarten und Mitbringseln aus der Stadt zu sehen. Die große Kuppel, auch Kugel genannt, zu der Besucher aufsteigen und von wo aus sie einen schönen Blick über die Stadt haben, befindet sich in 200 Metern Höhe. Insgesamt ist der Turm 368 Meter hoch und somit der höchste öffentlich begehbare Turm Europas. Von der Aussichtsplattform aus haben die Besucher einen wirklich spektakulären 360-Grad-Blick über ganz Berlin. Außerdem befindet sich im Turm oben ein Restaurant zum Verweilen in dieser schönen Höhe. Wer nicht in die Warteschlange geraten möchte, kann vorab ein Ticket buchen. Vom Alexanderplatz ist es übrigens auch fußläufig zu weiteren Sehenswürdigkeiten unserer Hauptstadt. Dazu gehören unter anderem der Berliner Dom, die Museumsinsel, das Brandenburger Tor, die Hackeschen Höfe und die Einkaufs- und Flaniermeile Unter den Linden.

Städtereise Berlin - Potsdamer Platz

Ein wichtiges Stück Geschichte: Die Gedenkstätte Berliner Mauer

In der Bernauer Straße, Ecke Ackerstraße, befindet sich ein letztes Monument der Teilung Deutschlands in Ost und West. Genau hier befand sich die Grenze zwischen Westberlin (Wedding) und Ostberlin (Mitte). Markiert ist dieser Punkt heute mit der Gedenkstätte Berliner Mauer – ein Ort tragischer, schöner und gleichsam trauriger Schicksale. Die Gedenkstätte wurde 37 Jahre nach dem Beginn des Mauerbaus eingeweiht. Dabei handelt es sich um ein Mahnmal, einfach gehalten, um dramatische Effekte bewusst zu verbergen. Es soll ein Ort der Besinnung und des Gedenkens sein. Die Gedenkstätte ist ein 80 Meter langes Stück Grenzland, welches durch zwei hohe Stahlwände eingegrenzt wurde. Durch kleine Schlitze in dem Bauwerk können Besucher auf den ehemaligen Todesstreifen schauen. Zudem gehören die Kapelle der Versöhnung und ein Dokumentationszentrum zur Gedenkstätte dazu. Das Besucherzentrum wurde 2009 eingeweiht. Ein Abschnitt des neuen Gedenkstättenareals erstreckt sich über 350 Meter Länge und einen Hektar Gesamtfläche. Er soll einen Gedenkparcours darstellen, entlang der früheren Grenzanlage. Dabei wurde alles künstlerisch gestaltet und aufbereitet. Der Eintritt ist übrigens frei, sodass sich ein Besuch erst recht richtig lohnt. Zumal man hier noch deutliche Spuren und das letzte Stück Berliner Mauer sehen kann.

Berlin so hautnah wie möglich erleben – Von Schiffstour bis Spaziergang

Berlin kann auf allen denkbaren Wegen erkundet werden. Geführte Touren gibt es sowohl zu Fuß, als auch per Bus, Schiff und sogar via Fahrrad. Das Praktische daran ist, dass die Gäste von Ortskundigen, meistens Urberlinern, eine ausführliche Tour geboten kriegen und alles Wissenswerte in einem Schwung erfährt. So können Besucher die Stadt ganz ausführlich entdecken und kennenlernen und den ein oder anderen Hotspot oder Geheimtipp abstauben. Neben den beliebtesten Sehenswürdigkeiten führen diese Stadtführungen oft auch in Szeneviertel und in Berlins Kieze. In einer bunten Stadt wie Berlin gibt es natürlich mehr als nur eine normale Stadtführung. Sie können zum Beispiel auch Themen-Führungen buchen: zu Kunst, Kultur, Geschichte oder Politik. Oder aber Sie buchen Stadtführungen bei Nacht, damit Sie auch alle wichtigen Bars, Clubs und Szeneläden kennenlernen. Die Angebote so vielseitig wie die Stadt selbst.

Berlin zu Fuß

Wenn Sie Ihre Städtereise nach Berlin mit einer Busreise antreten, sind sie auf der sicheren Seite einen entspannten Aufenthalt genießen zu können. Sicher, Berlin ist riesig. Aber dennoch können Sie als Besucher schöne Hotspots und Sehenswürdigkeiten der Stadt auch zu Fuß erkunden. Viele Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander und sind fußläufig gut zu erreichen. Geführte Touren kennen auch Schleichwege und Abkürzungen und können mit Insider-Tipps beeindrucken. Zu Fuß haben die Gäste auch die Möglichkeit, Berlin wirklich hautnah mitzuerleben. Sie kommen mit den Einwohnern in Kontakt, lernen die Berliner Lebens- und Redensart kennen und sehen die Metropole von wirklich allen möglichen Blickwinkeln aus. Und einen Vorteil gibt es noch: Sie sind in Bewegung, an der frischen Luft und können ab und zu mal für einen Kaffee oder einen Blick ins Schaufenster anhalten, staunen und die Wirkung der schönen Hauptstadt voll und ganz genießen.

Berlin vom Wasser aus

Nicht nur die Busreise nach Berlin soll für richtige Entspannung sorgen, auch geführte Touren durch Berlin vom Schiff aus bringen ein angenehmes Flair in Ihre Städtereise. Am schönsten sind die Hop on – Hop off Touren, bei denen die Besucher zwischendurch aussteigen und die Sehenswürdigkeiten hautnah erleben können. Aber auch die Audio-Touren an Board sind sehr schön. Zumal die ganze Stadt vom Wasser aus ganz anders aussieht, als von Land. Es gibt Angebote für Brücken- und Kanalfahrten und jede Tour ist anders. Besucher können Touren wählen, die sie an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Gebäuden vorbeiführen oder aber Touren, die eher weniger gut besuchte Ecken abfahren. Und die Gäste der Stadt können dem Hauptstadtfluss, der Spree, kaum näher kommen.

Mit dem Fahrrad durch die Stadt

Berlin mal von einer ganz anderen Seite erkunden, das können Besucher bei geführten Radtouren durch die Stadt. Berlin ist nicht nur Großstadt und Trubel. Berlin ist auch sehr grün und – besonders gut fürs Fahrrad – flach und weitläufig. Zudem ist der Straßenverkehr sehr gut auch für Fahrradfahrer ausgelegt. Geführte Fahrradtouren haben den Vorteil, dass die Besucher sicher und entspannt, meist in kleinen Gruppen, durch die Stadt geführt werden. Die Guides sind ortskundig und ausgebildet und sie sind in der Lage, den radelnden Besuchern die schönsten, sehenswertesten, aber auch kulinarisch wertvollsten und umstrittensten Ecken der Metropole zu zeigen. Die Radtouren sind in der Regel in gemütlichem Tempo, ganz entspannt und auch für untrainierte Fahrradfahrer gut zu meistern. Um so viel wie möglich von der Stadt zu sehen, werden in der Regel ruhigere Nebenstraßen oder gut ausgebaute Radwege genutzt. Geführte Radtouren durch Berlin werden auch nach Themen angeboten. Besucher können die klassische Sehenswürdigkeiten-Route wählen, aber auch speziellere Touren durch den Kiez von Kreuzberg, durch den Ortsteil Friedrichshain oder vorbei an den Street Art Hotspots. Kein Touristenherz bleibt bei einer Städtereise nach Berlin unerfüllt.

Städtereise Berlin

Städtereise Berlin: Shopping-Spaß in der Hauptstadt

Berlin ist eine Metropole. In Metropolen können Besucher natürlich auch shoppen gehen. Und zwar ausgiebig! Einige der schönsten und lohnendsten Shoppingmeilen und Einkaufszentren möchten wir hier kurz vorstellen.

  • Die Schloßstraße ist eine der wichtigsten Einkaufsstraßen Berlins mit 200.000 Quadratmetern Einkaufsfläche, vielen Geschäften und vier großen Shoppingcentern.
  • Sehr beliebt ist die Friedrichstraße mit ihren Luxushäusern, exklusiven Designlädern und internationalen Modelabels. Auf 3,3 Kilometern finden Besucher hier alles, was das Herz begehrt.
  • Die wichtigste Einkaufsmeile Berlins ist und bleibt der Kurfürstendamm, der Ku´damm. Auf 3,5 Kilometern finden Besucher hier Modeboutiquen, Kaufhäuser, Gastronomie und Modeketten.
  • Auch außerhalb vom Shopping-Wahn unbedingt sehenswert ist der Hackesche Markt. Hier befindet sich das kreative Zentrum Berlins, im Bezirk Mitte liegend. Neben internationalen Markenläden, Bars und Restaurants finden Besucher hier vor allem Mode- und Designläden, inhabergeführte Manufakturen und Hinterhof-Werkstätten.
  • Die Karl-Marx-Straße befindet sich in Neukölln und hat eine große Auswahl an Warenhäusern, kleinen Läden, Gastronomie und Modeketten.
  • In der Altstadt Spandaus befindet sich die Carl-Schurz-Straße, eine eher ruhigere Fußgängerzone mit Fachgeschäften, Gastronomie und Kaufhäusern. Wer es ruhiger angehen möchte, flaniert hier entlang der gepflasterten Fußgängerzone oder in den Seitenstraßen und lässt sich von der Vielfalt der Shoppingmöglichkeiten inspirieren.
  • Wenn es ums Shoppen geht, darf der Alexanderplatz nicht fehlen. Er gehört zu den wichtigsten Shoppingstandorten der Stadt, mit einem vielfältigen Angebot an Einkaufscentern, Einzelhändlern und Warenhäusern. Direkt am Bahnhof Alexanderplatz befindet sich Galeria Kaufhof, das Berolina-Haus sowie das Shoppingcenter Alexa.
  • Szene- und Shoppingmeile zugleich sind die Schönhauser Allee sowie die Kastanienallee in Prenzlauer Berg. Hier finden Shoppingfreunde vor allem kleinere Modeboutiquen, Spielwarenläden, Galerien, Secondhand-Shops, Musikfachgeschäfte, große Modeketten, Berliner Designerläden und viel Gastronomie.
  • Noch relativ neu und somit ein kleiner Geheimtipp ist die Torstraße. Hier finden Besucher eine bunte Vielfalt an Modeläden, Designläden, Restaurants und Galerien.
  • Als letzten Shopping-Tipp möchten wir die Wilmersdorfer Straße benennen. Sie war die erste Fußgängerzone Berlins und ist noch heute eine beliebte Shoppingmeile mit vielfältigem Angebot.

Städtereise Berlin: Nachtleben und Clubs

Berlin beherbergt zahlreiche Clubs, Bars und Kneipen. Hier legen internationale DJs auf, ständig gibt es Konzerte – von klein bis groß, und es gibt einige der aufregendsten Clubs und Discotheken der Welt. Das Nachtleben gehört zu Berlin wie das Brandenburger Tor. Die Auswahl ist einfach riesengroß und vielseitig, sodass für jeden etwas zu finden ist. Es gibt exklusive Restaurants, schicke Bars, Szenekneipen, innovative Clubs, eine große Live-Musikszene und noch viel mehr Attraktionen bei Nacht. Auf der Warschauer Straße gibt es beispielsweise viele Bars, Kneipen und Szeneläden, in denen Livemusik gespielt wird oder ein bekannter DJ auflegt.

Auf dem ehemaligen RAW-Gelände direkt am Bahnhof Warschauer Straße ist alles gebündelt, was das Ausgeh-Herz begehrt. Es gibt große und kleine Kinos, Theater, Casinos. Ein besonders anziehender Ort ist auch das Berghain, ein absolutes Muss in Berlins Clubkultur, der Massen anzieht, aber nicht jeden reinlässt. Während im Berghain eher zu Electro und Techno getanzt wird, können nächtliche Besucher im Astra Kulturhaus oder im Punk-Club SO36 fast jedes Wochenende Live-Musik lauschen.

Städtereise nach Berlin und schlechtes Wetter? Kein Problem!

Ist das Wetter mal schlecht in der Hauptstadt, gibt es viele Alternativen. So können Besucher in einem der zahlreichen Shoppingcenter den Tag verbringen oder sich in den vielen Museen kulturell weiterbilden. Besonders sehenswert ist die Museumsinsel, in der Besucher unglaubliche Sammlungen aus Kunst und Kultur entdecken können. Die Insel befindet sich in Mitte auf der Spreeinsel. Beherbergt sind hier fünf Museen mit überwiegend archäologischen Ausstellungen und Kunstsammlungen.

Im Alten Museum finden Besucher eine beeindruckende Sammlung von Waffen, Skulpturen, Gold und Silber aus der Zeit der alten Griechen und Römer. Im Neuen Museum gibt es vorwiegend Artefakte aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit sowie aus Troja, dem Mittelalter, Zypern und anderen Epochen zu bestaunen. Ganz bekannt und Anlaufpunkt vieler Touristen ist das Pergamonmuseum mit seinen griechischen und römischen Skulpturen, der Antikensammlung und den Architekturaufbauten. Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts können Besucher sich in der Alten Nationalgalerie ansehen. Zu guter Letzt kommt das Bode-Museum mit seinen Kunstwerken und Skulpturen. Eine weitere schöne Alternative bei schlechtem Wetter ist der Besuch des Reichstagsgebäudes oder des Schloss Charlottenburg. Hierfür werden vor Ort auch Führungen angeboten.

Fazit zur Städtereise Berlin

Fazit: Eine Busreise nach Berlin lohnt sich alle mal. Berlin hat so viel zu bieten und die Reise mit dem Bus ist entspannt und bequem.

STEWA bietet jährlich die Reise in die zweitgrößte Stadt Europas an, auf Wunsch gerne mit Sightseeing-Angeboten, dem Besuch eines Musicals vor Ort oder mit der Unterkunft in einem ausgewählten Hotel der Stadt. Für Mitreisende gestaltet sich die Busreise Berlin entspannter als die Reise mit der Bahn oder dem eigenen Auto.

Während der Fahrt haben die Fahrgäste genügend Zeit, sich mit Berlin und allen Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Die Vorfreude auf ein paar aufregende und interessante Tage in Berlin steigt?

Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Planen Ihrer einmaligen Städtereise nach Berlin!