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Flugreise USA – Erleben Sie Amerika von seiner schönsten Seite!

Die Vereinigten Staaten von Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ein absolutes Sehnsuchtsland für viele Reisende. Ganz gleich, ob es um eine Rundreise durch die unendlichen Weiten und rauen Naturschönheiten des amerikanischen Südwestens geht oder um einen Kurztrip ins pulsierende Leben der nordöstlichen Millionenstädte: Als Ziel für eine Flugreise warten die USA mit zahlreichen Facetten auf. Mehr als 70 Millionen Touristen besuchen das Land jedes Jahr, darunter mehr als 2 Millionen Deutsche. Die meisten von ihnen fliegen nach New York City.

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Preis p.P. ab

€ 1.599,00

New York - Christmas Shopping

****The Lexington AUTOGRAPH COLLECTION Hotel New York City

Termin: 28.11.19

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Das Wichtigste spielt sich in diesem riesigen Land vor allem an den beiden Küsten ab, aber Besucher vernachlässigen das von den Einheimischen schmunzelnd „Fly-over Country“ genannte Hinterland auf eigene Gefahr.  Hier findet man weniger besuchte Geheimtipps für die nächste Flugreise wie St. Louis oder Salt Lake City. Fast alle Metropolen des nordamerikanischen Kontinents sind von Frankfurt aus per direktem Flug mit der Lufthansa zu erreichen. Allein die Inseln von Hawaii liegen außerhalb des ohne Umstieg erreichbaren Gebiets. Amerikanische Airlines bieten den Flug nach Honolulu von Los Angeles an.

Zur richtigen Zeit auf Flugreise: Wetter & Klima

Eine Flugreise in die USA lohnt sich zu jeder Jahreszeit, denn das Land bietet vom Wintersport in den Bergen von Colorado bis hin zum ganzjährigen Strandwetter in Florida und Kalifornien alles. Ziele wie das Wüstengebiet Death Valley sollten Touristen trotz allgegenwärtiger Klimaanlagen in Hotels und Restaurants nicht unbedingt während des Hochsommers im Juli und August besuchen und ein Roadtrip in Neuengland muss nicht für Januar auf vereisten Straßen geplant werden, aber eine Zeit, in der eine Flugreise in die USA generell zu vermeiden ist, gibt es nicht.

Die USA liegen wie auch Europa auf der nördlichen Erdhalbkugel und der Verlauf der Jahreszeiten erfolgt ähnlich, auch wenn in den äquatornahen Staaten im Süden an fast 365 Tagen Sommer herrscht. Januar und Februar sind auch hier die kältesten Monate des Jahres, Juli und August die wärmsten.

Die europäischen Wintermonate sind eine wunderbare Gelegenheit für eine sonnige Auszeit in den Florida Keys oder an den Stränden Hawaiis zu verbringen. Sie bieten aber auch ganz besondere Erlebnisse in den Skigebieten der Rocky Mountains oder im nördlichsten Bundesstaat Alaska. Besondere Ereignisse wie das Christmas Shopping, die Thanksgiving Day Parade und Silvester locken zudem zahlreiche Besucher nach New York.

Die milden Frühlingsmonate April und Mai sind optimal für Städtereisen. Im warmen Sommer lohnt sich ein Roadtrip durch den Nordwesten und ein Besuch des Yellowstone Parks und der Herbst verfärbt die Wälder Neuenglands in einem Naturspektakel, das als „Indian Summer“ weltweit bekannt ist.

Zwischen Metropolen und Geheimtipps: Amerikas schönste Städte

1. New York

Die unumstrittene Nummer Eins unter den amerikanischen Millionenstädten ist New York City. Da die Stadt nicht nur mit vielen weltberühmten Wahrzeichen wie der Brooklyn Bridge, der Freiheitsstatue und dem Empire State Building aufwartet, sondern mit dem internationalen Flughafen John F. Kennedy im Stadtgebiet und dem Bahnhof Penn Station in Manhattan auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist, stellt sie den perfekten Start- und Endpunkt für eine Rundreise durch den Nordosten dar.

2. San Francisco

Etwas weniger grandios und mit beinahe europäischem Charme präsentiert sich hingegen San Francisco. Die kalifornische Stadt ist besonders bekannt für die Golden Gate Bridge sowie die markanten Straßenbahnen, wie sie in den USA nahezu einmalig sind. Aber auch die Gefängnisinsel Alcatraz und die alte Hippiekommune Height Ashburry laden zum Besuchen ein.

3. Chicago

Lange Zeit erlebten Deutsche, Chicago auf ihren Flugreisen nach Amerika hauptsächlich als gut organisierten Einreise- und Umsteigeflughafen vieler Airlines, von dem es weiter Richtung Süden oder Westen ging. Doch das wird der Stadt nicht gerecht. Chicago ist auch selbst einen Besuch wert, besonders am St. Patricks Day, wenn die vielen irischen Einwohner die Straßen zur Partymeile erklären und den Chicago River grün färben. Das ganze Jahr über findet man hier eine lebendige Kunst- und Kulturszene mit einigen der besten Museen und Galerien des Landes. Die Haupttouristenattraktion ist der Millennium Park rund um das Wahrzeichen der Stadt, die besser als „The Bean“ bekannte Skulptur Cloud Gate.

4. Nashville

Bei den internationalen Touristen noch ein absoluter Geheimtipp ist das Country-Musik-Mekka Nashville in Tennessee. Im Mittelpunkt eines jeden Besuches von Music City stehen natürlich die Country-Music Hall of Fame sowie die zahlreichen Bars mit Live-Musik. Aber auch als Sport- und Kunststadt hat Nashville sich zuletzt überregional einen Namen gemacht.

5. Seattle

Wunderschön am Puget Sound im pazifischen Nordwesten gelegen, begeistert Seattle vor allem mit seinen wunderschönen Stadtvierteln direkt am Wasser. Das Wahrzeichen und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die 184 Meter hohe Space Needle. Von dort haben Besucher den besten Ausblick über die Stadt und die Bucht.

6. Las Vegas

Nicht nur Heiratswillige sind in Las Vegas an der richtigen Adresse. Das Lichtermeer des Strips und die große Auswahl an Showdarbietungen von Größen wie Elton John, Britney Spears oder den Backstreet Boys machen die Stadt in der Wüste Nevadas zu einem Magneten für in- und ausländische Besucher.

7. Miami

Miami eignet sich als Ziel sowohl für Strandurlauber als auch für Städtereisende und bietet beiden eine gelungene Mischung aus Kultur und Erholung. Neben den schönen Stränden von Miami Beach locken vor allem das Nachtleben rund um den South Beach sowie das künstlerische Art-Deco-Viertel. Als Ausgangspunkt für eine Floridarundreise ist Miami das Tor zu so beliebten Attraktionen wie dem Disney World Resort, den Everglades oder dem Raumfahrtbahnhof Cape Canaveral.

Flugreise USA -  Miami

8. New Orleans

Die Hauptstadt des Jazz ist berühmt für ihre lebhafte Musikszene rund um die Bourbon Street, auf der auch die alljährliche Karnevalsparade zum Mardi Gras stattfindet. Doch nicht nur Freunde des Jazz kommen in New Orleans auf ihre Kosten. Das einzigartige kreolische Stadtbild im French Quarter und die typische, deftige Canjun-Küche machen eine Flugreise hierher zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Weitere Favoriten für die nächste Flugreise: San Antonio, Los Angeles, Boston, Washington, Pittsburgh und St. Louis.

Naturschönheiten und Nationalparks

Berge & Seen

Das größte Gebirge der USA sind die Rocky Mountains, zu denen auch die beliebten Skigebiete Colorados und weite Teile des Yellowstone Nationalparks zählen. Der höchste und bekannteste Berg der USA ist der Denali, vormals Mount McKinley, in Alaska. Im Nordosten erstrecken sich die noch wenig bekannten, aber wunderschönen Appalachen mit ihren vielfältigen Wanderwegen.

Neben den fünf großen Seen an der Grenze zu Kanada (Eriesee, Huronsee, Michigansee, Oberer See und Ontariosee) sind der Lake Tahoe und der Lake Powell, beide im Staat Nevada gelegen, interessante Ziele für Wassersportler.

Flugreise USA -  Rocky Mountains

Die schönsten Strände

Die schönsten Strände des Landes befinden sich ohne Zweifel auf den Inseln des Bundesstaates Hawaii. Die bekanntesten unter ihnen sind der Waikiki Beach und der Nordstrand auf der Hauptinsel Oahu. Aber auch die kontinentalen USA haben in der Hinsicht so einiges zu bieten. Die sonnenverwöhnten Küstenstaaten Kalifornien und Florida sind typische Ziele für den Strandurlaub. In beiden finden sich sowohl ruhige Buchten als auch Stadtstrände mit belebten Promenaden wie zum Beispiel Venice Beach in Los Angeles.

In den Frühlings- und Sommermonaten haben aber auch die Strände des Nordostens eine Chance verdient. In Cape Cod in Massachusetts und in den Hamptons bei New York findet man noch klassische, maritime Seebäder, wunderbar geeignet für lange Spaziergänge in den Dünen.

Die Top 13 der Sehenswürdigkeiten

Mindestens eine dieser 13 Top-Sehenswürdigkeiten sollte sich in dem Programm jeder Flugreise finden:

1. Der Grand Canyon Nationalpark – die 446 Kilometer lange Schlucht ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.

2. Das Weiße Haus in Washington – seit dem Jahr 1800 das Zuhause des Präsidenten von Amerika.

3. Die Golden Gate Bridge in San Francisco – das markante Wahrzeichen der kalifornischen Bay Area.

4. Die Freiheitsstatue in New York – weltberühmte Erinnerung an das Einwanderungsland USA.

5. Der River Walk in San Antonio – lebhafte Flaniermeile am San Antonio River, die aus dem Steve Mc Queen-Film „The Getaway“ bekannt ist.

6. Der Las Vegas Strip – 6,8 Kilometer lange Vergnügungsmeile voller Leuchtreklamen, Kasinos und Hochzeitskapellen.

7. Das French Quarter in New Orleans – eine Zeitreise in die Welt kreolischer Adliger des 18. Jahrhunderts.

8. Der Carlsbad Caverns Nationalpark – ein Labyrinth aus vielen imposanten Kalk- und Tropfsteinhöhlen.

9. Der Mesa Verde Nationalpark – mehr als 600 Jahre alte Siedlungen, die von den Pueblo-Indianern in Felsvorsprünge gebaut wurden.

10. Die Florida Keys – einmaliges Naturschauspiel vor der Südspitze Floridas.

11. Das Walt Disney World Resort – der weltweit größte unter den Disney Parks.

12. Der Yosemite National Park – für seine Wasserfälle bekannter kalifornischer Nationalpark.

13. Der Mount Rushmore – 18 Meter hohe in einen Berg in South Dakota gehauene Präsidentenporträts.

Flugreise USA -  San Francisco

Kulinarische Vielfalt

Die amerikanische Küche ist mehr als nur McDonalds. Zwar gehören solche Fastfoodketten genauso wie der Kaffeegigant Starbucks in das Bild jeder Stadt in Amerika, doch machen gerade die regionalen Küchen und die von den Einwanderern des 19. Jahrhunderts mitgebrachten kulinarischen Traditionen die amerikanische Esskultur aus.

Im Schmelztiegel New York, dem Ziel vieler alter und neuer Einwanderer, ist dies besonders deutlich. In den Stadtteilen Chinatown und Little Italy in Lower Manhattan reihen sich die Restaurants dicht an dicht und das jüdische Viertel Williamsburg nennt die besten Delis sein Eigen.

Aber auch im Rest des Landes kann man fast auf kulinarische Weltreise gehen. Im irisch-italienischen Chicago entstand die typische Chicago Style Deep Dish Pizza, in Texas die als TexMex bekannte Fusion aus mexikanischer und amerikanischer Küche. In New Orleans genießt man Jambalaya und Gumbo, die Klassiker der kreolischen Küche und in Minnesota und Pennsylvania hinterließen die Deutschen ebenso wie die Schweden ihre Spuren auf den Speisekarten.

Für Feinschmecker lohnt sich die Reise in das Nappa Valley, eine hervorragende Weingegend in Kalifornien, oder an die Atlantikküste Nordenglands, wo es die besten Meeresfrüchte gibt.

Einzigartige Erlebnisse auf der USA-Flugreise

Jenseits von Bergen, Seen, Stränden und Großstädten gibt in den USA so Einiges, das es nur dort gibt. Dazu zählen neben den atemberaubenden Schluchten Landschaften des Grand Canyons und Bryce Canyons im Westen und den Florida Keys im Süden selbstverständlich auch die Niagara-Fälle im hohen Norden.

Auf der Liste der ganz besonderen Ziele, die nicht jeder bereist hat, finden sich zuerst der große Salzsee und die Salzwüste im Bundesstaat Utah, ein Ausflug, der sich hervorragend mit einer Flugreise nach Salt Lake City und der Besichtigung des Tempel Squares verbinden lässt. Sämtliche amerikanischen Airlines haben einen Flug in die Hauptstadt Utahs z.B. von New York im Angebot.

Eine Reise wert ist auch das Pennsylvania Dutch Country, die etwas verschlafene, weitgehend naturbelassene Heimat der Amish People. Eine besondere Art, diese Gegend zu erleben, ist eine Zugfahrt mit dem Pennsylvanian von New York nach Pittsburgh. Sie führt nicht nur durch das Dutch Country, sondern auch durch die Ausläufer der Appalachen und durch die Horseshoe-Kurve.

Feiertage und besondere Gelegenheiten

Ein Anlass zum Feiern findet sich in den USA immer. Im Zweifelsfall hat immer eine der vier großen Sport-Ligen gerade Playoffs. Trotzdem ist es gut, einen Plan von den größten Ereignissen des Jahres zu haben, entweder um eine Flugreise um sie herum zu buchen oder um sie gezielt zu vermeiden.

1. Super Bowl (meist Anfang Februar)

Wie ein zweiter Nationalfeiertag wirkt der Super Bowl Sunday, der Tag, an dem das jährliche Finale der American Football Liga ausgetragen wird. Alles dreht sich um das Spiel, selbst dann, wenn der eigene Verein es nicht einmal in die Playoffs geschafft haben sollte.

2. Amerikanischer Unabhängigkeitstag (4. Juli)

Der eigentliche Nationalfeiertag wird im ganzen Land mit Barbecues und Feuerwerken begangen.

3. Thanksgiving Day mit Macy’s Parade (November)

Am vierten Donnerstag im November beginnt in den USA mit dem Thanksgiving Day (Erntedankfest) ganz offiziell die festliche Zeit zum Jahresende. Für Touristen besonders interessant ist auch zu dieser Jahreszeit New York, wo jedes Jahr eine aufwendige Parade stattfindet, die von 250.000 Schaulustigen an den Straßenrändern und Millionen Zuschauern im Fernsehen verfolgt wird.

4. Silvester am Times Square

Die Bilder vom Jahreswechsel am New Yorker Time Square gehen jedes Jahr wieder um die ganze Welt. Zunächst zählen tausende Amerikaner und internationale Besucher den Countdown bis Mitternacht herunter, dann segeln illuminierte Bälle auf den Platz herab, ein einmaliges Erlebnis und Grund genug, eine spezielle Flugreise in die USA zu planen.

5. Groundhog Day

Es gibt ihn wirklich, den im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ thematisierten Groundhog Day (Murmeltiertag). Etwa eine Stunde von Pittsburgh entfernt im kleinen Örtchen Punxsutawney wagt sich am 2. Februar im Rahmen einer mittlerweile riesigen Zeremonie das Murmeltier Phil nach dem Winterschlaf aus seinem Bau. Sieht er dabei den eigenen Schatten, so dauert der Winter noch weitere sechs Wochen an. Sieht er ihn nicht, steht unmittelbar der Frühling ins Haus.

Die USA für Aktive

Es muss ja nicht gleich die Überquerung der Niagara-Fälle in einem Holzfass sein. Die USA bieten auch etwas weniger Verrückten viele Möglichkeiten, den Urlaub aktiv zu gestalten. Vom Roadtrip entlang der berühmten Route 66 bis hin zur Besteigung des 6.193 Meter hohen Denali wird jeder Abenteurer und Sportler fündig.

Wassersportler kommen an den Seen und Meeresstränden ebenso auf ihre Kosten wie die Wintersportler in den Skigebieten der Rocky Mountains. Die Nationalparks bieten ausgeschilderte Wanderstrecken für jeden Anspruch und jedes Fitnesslevel und wenn es etwas richtig Abgedrehtes sein soll, dann geht es zum Hundeschlittenrennen in Alaska.

Flugreise USA -  Route 66

9 Tipps für die Flugreise in die USA

1. ESTA

Zwar ist eine Einreise in die USA für EU-Bürger für 90 Tage oder weniger auch ohne Visum möglich, dennoch muss sich jeder Besucher vor seinem Hinflug bei dem elektronischen Programm ESTA anmelden. Dies kostet (Stand 2018) etwa 15 Euro und erfolgt online. Die Anmeldung ist ein ganzes Jahr gültig und kann auch für mehrere Einreisen verwendet werden.

2. Trinkgeldkultur

Angestellten der Serviceindustrie ein Trinkgeld zu hinterlassen, ist in den USA keine Option, sondern eine Pflicht. Nicht selten kommt es sogar vor, dass Touristen von ihrem ersten Taxifahrer oder Kellner zur Rede gestellt werden, wenn sie kein „tip“ hinterlassen. Angestellte in Branchen, in denen Trinkgelder üblich sind, werden in den USA mit weniger als dem gesetzlichen Mindestlohn vergütet, weil die Arbeitgeber (und auch das Finanzamt) zu erwartende Trinkgelder mit einrechnen.

3. Stromspannung und Adapter

Unumgänglich im Reisegepäck ist ein internationaler Adapter für elektrische Geräte, da amerikanische Steckdosen und deutsche Stecker nicht kompatibel sind. Zudem büßen mitgebrachte Geräte durch die geringere Stromspannung (110 Volt) an Leistung ein oder benötigen mehr Zeit, bis sie vollständig aufgeladen sind. Adapter für den Gebrauch in den USA sind in allen Geschäften mit Reisebedarf und auch noch am Flughafen zu finden.

4. Preise vor Steuern

Vorsicht ist beim Einkauf in den USA geboten. Die Preise sind, für Deutsche ungewohnt, netto ausgeschrieben. Das bedeutet, dass an der Kasse noch einmal Mehrwertsteuer und lokale Verkaufssteuern dazukommen. Besonders in großen Städten kann das schon einiges ausmachen. So beträgt die Summe der staatlichen und örtlichen Sales Taxes in New York City fast 9 %. Um unangenehmen Überraschungen vorzubeugen, kann man im Kopf grob noch einmal ein Zehntel auf den Preis aufschlagen.

5. Maße und Gewichte

Entfernungen werden in den USA gemeinhin in Meilen (1 Meile (1,61 km)) angegeben, Gewichte in Pfund (Abkürzung lbs). Wer einen Roadtrip plant oder voraussieht, viel mit Maßangaben in Berührungen zu kommen, lädt sich am besten vor Reiseantritt eine App zur Umrechnung auf das Handy.

Flugreise USA- USA

6. Kreditkarten

Das Vorurteil ist wahr! Der durchschnittliche Amerikaner bezahlt alles mit der Kredit- oder Debitkarte. Auch, wer beim Begleichen winziger Cent-Beträge die American Express zückt, wird in der Supermarktschlange nicht schief angesehen. Bei Barzahlung kann es da schon eher zu Problemen kommen. Automaten für öffentliche Verkehrsmittel oder vollautomatisierte Tankstellen nehmen häufig nur Kredit- oder Debitkarten an.

7. Alkohol

Dass es in den USA erst ab 21 Jahren erlaubt ist, Alkohol zu konsumieren, ist dank der Verbreitung von US-Fernsehen und Hollywoodfilmen weithin bekannt. Was hingegen nicht jeder weiß: Es ist in jedem Alter verpönt, in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken. Verzichten Sie also auf die Dose Bier im Park oder auf offener Straße. Auch im Auto sind geöffnete Alkoholcontainer strikt verboten.

8. Entfernungen

Die Entfernungen in den USA sind mit denen in Deutschland nicht zu vergleichen. Deswegen setzt das dortige Verkehrskonzept auch hauptsächlich auf das Auto und das Flugzeug. Zwar sind die größten Städte des Nordostens durch Züge der Amtrak verbunden, allein von New York nach Pittsburgh dauert die Fahrt aber bereits mehr als 9 Stunden.

Zahlreiche Airlines bieten Touristen günstige Air Passes an, mit denen man eine bestimmte Anzahl an Flügen in dessen Streckennetz vergünstigt abfliegen kann.

9. Autofahren

Außerhalb der riesigen Städte ist das Autofahren in den USA eine sehr angenehme Sache. Die Highways werden gut instandgehalten und die Fahrspuren sind breit. Das Auto ist das liebste Fortbewegungsmittel des Amerikaners. Dementsprechend gut ist auch das Netz an Tankstellen, Diners und Motels an den Hauptverkehrsadern.

Um in den USA einen Wagen zu mieten, ist ein internationaler Führerschein nötig. Dieser gilt nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein. Zudem sollte der angemeldete Fahrer 25 Jahre oder älter sein, da fast alle Vermieter sonst hohe Versicherungsaufschläge verlangen.

Extra Tipp: Aufgeschlossenheit

Viele Amerikaner, besonders außerhalb der touristischen Hochburg New York, sind schnell interessiert, wenn sie internationale Besucher bemerken. Es ergeben sich deutlich einfacher kleine Gespräche in der U-Bahn oder an der Supermarktkasse, als wir es aus Deutschland kennen.

Besonders gern erzählen die Amerikaner von ihren Vorfahren aus Europa. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass eine deutsche Oma oder ein Cousin „in Munich“ auch deutsche Sprachkenntnisse bedeutet. Auch vorschnelle Einladungen werden generell enthusiastischer ausgesprochen, als sie gemeint sind. Solche Begegnungen sind sehr unverbindlich.

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